Termine

 Aktuelles, Neuigkeiten und Veranstaltungen.

 

 

 


13. Dezember 2015 / Weihnachtsbasar

Weitere Infos zum Termin folgen.


22. August 2015 / Sommerfest

Weitere Infos zum Termin folgen.


9. Mai 2015 / Frühlingsfest

Weitere Infos zum Termin folgen.


7. Dezember 2014 / Hunde-Weihnachtsbasar

Mehr Infos unter: Hunde-Weihnachtsbasar 2014

Hunde-Weihnachtsbasar

 


23. September 2012 / Tag des Hundes

Mehr Infos unter: 23. September 2012 - Tag des Hundes


                                                 

 

 

22. Mai 2012 / Planungsausschuss

Aktuelles:

Kunden und Freunde der Begegnungsstätte haben uns mit vielen Unterschriften, einer großen Demo am 21. April in Willich-Schiefbahn und vielen Bürgerbeschwerden gerichtet an den Herrn Bürgermeister Heyes unterstützt. Die Westdeutsche Zeitung hat sehr "investigativ" und objektiv berichtet. Und nicht zuletzt waren es Politiker aus FDP und CDU, die für uns ihre Stimme erhoben haben!

Durch all dies wurde die Verwaltung "gezwungen", das Thema "Zufahrt zur Hundepension" in die nächste Planungsausschuss-Sitzung zu geben. Es ist also die Politik, die nun Einfluss nimmt. Laßt uns die Politiker, die sich stark gemacht haben für die Begegnungsstätte lautstark unterstützen. Es darf doch nicht sein, daß eine Stadtverwaltung an den Interessen ihrer Bürger vorbei agiert!

Eine Klarstellung:

Die Technische Beigeordenete Frau Stall und auch der Bürgermeister Herr Heyes haben in verschiedene Richtungen (auch öffentlich) das Statement abgegeben, daß ein Antrag auf Änderung des Flächennutzungsplan gestellt werden müsse, bevor die Verwaltung aktiv werden könne - wörtlich "Frau Breloer ist am Zuge". Es wurde sogar schriftlich formuliert, daß ohne fristgerechten Eingang eines solchen Antrages, das Thema nicht in die nächste Planungsausschuss-Sitzung genommen werden könne ...

Korrekt ist aber:
1. Für eine Änderung des Flächennutzungsplanes gibt es kein öffentliches Antragsrecht eines betroffenen Bürgers. Mit anderen Worten: es wird ein Antrag gefordert, den es gar nicht gibt.
2. Das Thema ist durch die Bürgeranträge/-beschwerden schon längst Tagesordnungspunkt der Planungsausschuss-Sitzung.
3. Rechtlich müßte der Flächennutzungsplan gar nicht geändert werden. Die Stadt könnte die betroffene Fläche für eine Zufahrt "befreien" ohne ein aufwendiges Planungsverfahren durchzuführen. Der Flächennutzungsplan ist keine verbindliche Festsetzung sondern nur eine Darstellung - ein Plan.

Wir haben natürlich - wie von der Technischen Beigeordneten und dem Bürgermeister gewünscht - fristgerecht einen Antrag gestellt und diesem Antrag nochmals unsere Pläne (wie auch schon Mitte März) beigelegt. 

 

Für weitere Hintergründe bitte in den Fakten vom 21. April lesen .....

21. April 2012 / Demo                     

Fakten, Fakten Fakten, ...

  • 13 Arbeitsplätze in Gefahr
  • Hundepension von Schließung bedroht
  • Stadtverwaltung ignoriert Probleme
  • Demonstriert mit uns für den Erhalt der Begegnungsstätte für Mensch und Tier!


Hintergünde

Die Begegnungsstätte für Mensch und Tier Breloer eröffnete im Jahre 2000 und ist seit 2003 auf dem Gelände an der Schinkelshütte (-> Historie). Die Hundepension war damals zwar schon beantragt und auch genehmigt, doch kam es erst Jahre später zu einer Realisierung. Seit 2008 können vierbeinige Tages- und Urlaubsgäste unsere Hundepension besuchen. Alle Auflagen wurden erfüllt, und es gab eine offizielle Bauabnahme ohne "Mängel-Feststellung".

Leider ist damals im Bauantrag eine Zufahrt zur Pension nicht berücksichtigt worden, sodass nur der Eingang zur Hundeschule offiziell genehmigt wurde. Die Hundepension jedoch braucht einen eigenen Eingang, denn man erreicht sie nur mit dem Auto über einen Feldweg, der parallel zum Gelände der Begegnungsstätte verläuft. Vom Eingang der Hundeschule aus gelangt man nur zu Fuß zur Pension über das Gelände der Begegnungsstätte: das bedeutet einen etwa 200 Meter langen Sandweg und das Überqueren einer großen Spielwiese. Eine solche Lösung wäre weder für Kunden der Pension und Hundeschule zumutbar noch betriebsintern umzusetzen. Wir haben alle Möglichkeiten durchgespielt, doch gibt es keine andere Lösung als die Zufahrt über den Feldweg (-> googlmaps ). Wir laden jeden Interessierten ein, sich vor Ort ein Bild zu machen.
Seit Eröffnung der Pension fahren unsere Kunden über diesen asphaltierten Feldweg, und es gab nie Anlass anzunehmen, dass sich dadurch irgendjemand gestört fühlen könnte.

Im Oktober 2011 hat "ein bis heute leider unbekannter Jemand" die nicht genehmigte Situation bei der Bauaufsicht der Stadt Willich angezeigt. Nach Gesprächen mit den zuständigen Fachämtern und vielen Kompromissvorschlägen haben wir dann einen ersten "Antrag auf Zuwegung" gestellt. Nach langem Schweigen kam dann die erste Absage.
Wegen der rechtlich nicht ganz einfachen Situation haben wir einen Anwalt zur Beratung hinzugezogen. Unser Anwalt hat sich dann im Gespräch mit der Bauaufsicht der Stadt Willich über die Form eines modifizierten Antrages verständigt.

Doch gerade mal vier Tage später wurde uns von selbiger Stelle eine Ordnungsverfügung übersandt mit der Anordnung einer sofortigen Vollziehung.

Überraschenderweise enthielt diese Verfügung neben dem Verbot zum Eingang der Hundepension auch die Aussage, daß wir noch nicht alle Auflagen aus der Baugenehmigung aus dem Jahre 2004 erfüllt hätten: die Fläche (20x49 Meter), über welche auch unser Sandweg zum Tor der Pension verläuft, sei nicht ausreichend bepflanzt. Man spricht sogar von einer "Gefahr für die öffentliche Sicherheit".
Auflagen nicht erfüllt? Dabei gab es doch eine abschließende Bauabnahme, bei der sogar persönlich und explizit über diese Fläche gesprochen wurde. Uns war (und ist auch immer noch) ein gutes Verhältis zu Stadt Willich wichtig. Wenn nun festgestellt wurde, daß bei der Bauabnahme Fehler gemacht wurden, sind wir natürlich bereit, alles in Ordnung zu bringen. Die Bepflanzung ist auch schon vorgenommen, und die "öffentliche Sicherheit" ist wieder hergestellt ...

Doch unser eigentliches Problem ist ja die Erreichbarkeit der Hundepension. Die Ordnungsverfügung sieht ein Bußgeld in Höhe von € 500,- pro Verstoß vor. D.h. für jeden Hund, der durch unseren Eingang zur Hundepension spaziert, kann die Stadt Willich dieses Bußgeld eintreiben.
Unser Anwalt bat vergeblich um einen persönlichen Gesprächstermin sowohl bei der Bauaufsicht als auch bei der Technischen Beigeordneten der Stadt Willich. Auch unser Antrag auf Aussetzung der Verfügung bis zur Klärung der Sache wurde abgelehnt.

Aufgrund der mangelnden Gesprächsbereitschaft seitens der Verwaltung, suchten wir das persönliche Gespräch mit dem Bürgermeister. Bei einem langen und netten Plausch bei Kaffee und Keksen wurde von seiner Seite bedauernd konstatiert, daß man als Bürgermeister leider keinen Einfluß auf die Verwaltung hätte.

Das Aus für die Begegnungsstätte? Denn ohne Zufahrt zur Hundepension können wir diese nicht betreiben, und ohne Hundepension ist das Unternehmen Begegnungsstätte nicht überlebensfähig. 13 Mitarbeiter, darunter zwei Tierpfleger in Ausbildung bangen um ihren Arbeitsplatz. Viele hundert Hundhalter bangen um die "Begegnungsstätte für Mensch und Tier". Ein Ort zum Lernen, aber vor allem auch ein Ort für soziale Kontakte, ein "Ort an dem sich alle wohl fühlen...".

Um das alles zu erhalten, haben wir uns an die Öffentlichkeit gewandt. Ein Zeitungsartikel bei der Westdeutschen Zeitung (-> WZ-Online) machte auf unsere Lage aufmerksam. Nach seinem Erscheinen gab es dann (wenigstens telefonisch) endlich ein Gespräch mit der Stadtverwaltung Willich: Die Technische Beigeordnete zeigt kein Interesse an den Problemen der Begegnungsstätte. Sie möchte "nicht noch einmal den Ärger mit den Landwirten wie es ihn 2003 gab" , und deshalb ist es ihr "egal, wie das Problem betriebsintern gelöst wird". Die Bauaufsicht kündigte direkt das Eintreiben erster Bußgelder an, denn man habe Fotos gemacht (heimlich?), die einen Verstoß gegen die Ordnungsverfügung beweisen.

Nun, da wir bei jeder "Hunde-Übergabe" durch das Pensionstor mit € 500,- Bußgeld rechnen müssen und dabei schnell eine Exsitenz vernichtende Summe zusammenkommen kann, versuchen wir den Weg über das Gelände der Begegnungsstätte. Doch wie schon im Vorfeld befürchtet, werden alle Beteiligten einschließlich der Kunden der Hundeschule erheblich gestört, und wir werden diese Variante kaum 14 Tage durchhalten.

Es ist einfach beim besten Willen nicht nachvollziehbar, warum unsere Kunden der Hundepension nicht den Feldweg zur "Hinteren Schinkelshütte" und damit den Eingang zur Hundepension nutzen dürfen !?!


24. Februar 2012 / Vortrag (nähere Infos und Anmeldung telefonisch oder vor Ort)


18. Dezember 2011 / Unsere Weihnachtsfeier


11. September 2011 / Tag des Hundes

Mehr Infos unter: Tag des Hundes am 11. September 2011


 9. Juli 2011 / Unsere Beachparty

Beachparty


 15. Mai 2011 / Breloersche Hundespiele

Mit insgesamt 48 Mensch-Hund-Teams starteten am Sonntag um 11:00 Uhr die Breloer'schen-Hundespiele. Der Wettergott meinte es gut mit uns, denn trotz gegenteiliger Prognose wurden wir nicht naß :-) Es war ein toller Tag, an dem alle Zwei- und Vierbeiner viel Spaß hatten.

-> Hier findet Ihr Fotos von den „Hundespielen“


 4. September 2010 / Tag des Hundes und Beachparty

-> Hier findet Ihr Fotos vom „Tag des Hundes 2010“

© 2010 – 2014 Inhalt & Bilder: Nicole Breloer | Website & Hosting: SIXWASNINEAgentur für Kommunikation & Werbung | zum Impressum